Was passiert eigentlich alles “so nebenbei”, wenn das Kind aus den Hosen wächst und der Sommer vor der Tür steht?

Mit dem Einkaufen allein ist es nicht getan. Es passiert so viel mehr. Vorhandene Kleidung muss durchgeschaut und sortiert werden. Eventuell werden zu kleine Kleidungsstücke eingelagert, in der Familie weitergegeben oder über online Plattformen verkauft. Auch dafür gibt es dann wiederum neue Aufgaben, wie Produktbeschreibungen verfassen, Fotos machen und Verkauftes verschicken. Es muss außerdem beachtet werden wie groß das Budget ist, welchen Bedarf das Kind hat und mit welchen Marken und Materialien die Erfahrungen gut sind. Soll online oder vor Ort gekauft werden? Und wann ist dafür eigentlich ein geeignetes Zeitfenster im vollen Terminkalender?

Die Liste kann noch lange weitergeführt werden, was klar sein sollte: es ist eben nicht mal ganz leicht nebenbei erledigt. Mit jeder Hose, jedem T-Shirt, jedem Schuh und einfach jedem Kleidungsstück, was benötigt wird, wandert eine gewaltige Ladung Mental Load mit in den Warenkorb.


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